Wörlitzer Park
Einer der größten und ältesten Landschaftsparks Deutschlands befindet sich in Sachsen-Anhalt. Der Wörlitzer Park wurde an einem Seitenarm der Elbe inmitten des Biosphärenreservats Flusslandschaft Mittelelbe angelegt. Die pittoreske Stadt Wörlitz befindet sich in unmittelbarer Nähe.
Die mehr als 112 Hektar große Parkanlage in Wörlitz wurde zwischen 1769 und 1773 von Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau nach englischem Vorbild angelegt und bis 1813 erweitert. Bis auf einen kleinen Teil (Roseninsel und das Graue Haus) war die Gartenanlage von Anfang an für die gesamte Bevölkerung zugänglich. Der Wörlitzer Park sollte nicht nur der Erholung dienen, sondern auch ein Ort der Bildung in den Bereichen Architektur, Garten- und Ackerbau sein.
Die Anlage ist Teil des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches, dass seit dem Jahr 2000 Weltkulturerbe der UNESCO ist. Als Weltkulturerbe gelten nur Stätten die eine herausragende historisch, künstlerische oder wissenschaftliche Bedeutung für die Menschheit haben und zehn von der UNESCO festgelegte Kriterien erfüllen.
Die Anlage ist von seiner Umgebung fast ausschließlich durch natürliche Gegebenheiten abgegrenzt und scheint so mit der Umgebung zu verschmelzen. Im Norden verläuft ein Hochwasserschutzdeich, der gleichzeitig als Spazierweg dient. Im Süden grenzt der Park an die Stadt Wörlitz. Die insgesamt 17 sehenswerten Brücken der Parkanlage sind alle unterschiedlicher Bauweise und führen über die zahlreichen Wasserläufe, die den Landschaftsgarten durchziehen.
Die Anlage ist in fünf Bereiche gegliedert, die in der schrittweisen Entstehung des Gartens begründet sind. Die Teile des Gartens sind durch wohldurchdachte Sichtachsen miteinander verknüpft.
Im Schlossgarten befinden sich das Wörlitzer Schloss, das Küchengebäude und dem Grauen Haus. Das Schloss gilt als das erste klassizistische Bauwerk Deutschlands und beherbergt ein bemerkenswertes Möbelensemble und eine Keramiksammlung. Im Küchengebäude finden Gäste ein Restaurant und Shops. Im Grauen Haus können Gäste eine Ausstellung über das Leben der Fürstin ansehen. Des Weiteren können Besucher im Schlossgarten die ehemalige Synagoge und die neugotische Kirche St. Petri bewundern.
In Schochs Garten befinden sich unter Anderem das Gotische Haus, die Luisenklippe und der Venustempel.
In Neumarks Garten findet der Besucher die malerische Roseninsel, das Labyrinth, die Rousseau-Insel und der Eisenhart.
Der jüngste Teil des Landschaftsgartens ist die großzügig gestaltete Neue Anlage mit dem Pantheon.
Der Bereich an der Wassermühleneinfahrt besticht durch die Insel Stein mit seinen Felsengängen, Grotten, dem Tempel der Nacht und dem Tempel des Tages. Auch die Villa Hamilton gehört zum Ensemble. Höhepunkt ist künstliche Vulkan.
Diese und viele weitere große Bauwerke und kleine Plastiken, gepflegte Baum- und Pflanzenbestände machen das Weltkulturerbe in Wörlitz zu jeder Jahreszeit zu einem lohnenswerten Ausflugsziel.
Die mehr als 112 Hektar große Parkanlage in Wörlitz wurde zwischen 1769 und 1773 von Fürst Leopold III. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau nach englischem Vorbild angelegt und bis 1813 erweitert. Bis auf einen kleinen Teil (Roseninsel und das Graue Haus) war die Gartenanlage von Anfang an für die gesamte Bevölkerung zugänglich. Der Wörlitzer Park sollte nicht nur der Erholung dienen, sondern auch ein Ort der Bildung in den Bereichen Architektur, Garten- und Ackerbau sein.
Die Anlage ist Teil des Dessau-Wörlitzer Gartenreiches, dass seit dem Jahr 2000 Weltkulturerbe der UNESCO ist. Als Weltkulturerbe gelten nur Stätten die eine herausragende historisch, künstlerische oder wissenschaftliche Bedeutung für die Menschheit haben und zehn von der UNESCO festgelegte Kriterien erfüllen.
Die Anlage ist von seiner Umgebung fast ausschließlich durch natürliche Gegebenheiten abgegrenzt und scheint so mit der Umgebung zu verschmelzen. Im Norden verläuft ein Hochwasserschutzdeich, der gleichzeitig als Spazierweg dient. Im Süden grenzt der Park an die Stadt Wörlitz. Die insgesamt 17 sehenswerten Brücken der Parkanlage sind alle unterschiedlicher Bauweise und führen über die zahlreichen Wasserläufe, die den Landschaftsgarten durchziehen.
Die Anlage ist in fünf Bereiche gegliedert, die in der schrittweisen Entstehung des Gartens begründet sind. Die Teile des Gartens sind durch wohldurchdachte Sichtachsen miteinander verknüpft.
Im Schlossgarten befinden sich das Wörlitzer Schloss, das Küchengebäude und dem Grauen Haus. Das Schloss gilt als das erste klassizistische Bauwerk Deutschlands und beherbergt ein bemerkenswertes Möbelensemble und eine Keramiksammlung. Im Küchengebäude finden Gäste ein Restaurant und Shops. Im Grauen Haus können Gäste eine Ausstellung über das Leben der Fürstin ansehen. Des Weiteren können Besucher im Schlossgarten die ehemalige Synagoge und die neugotische Kirche St. Petri bewundern.
In Schochs Garten befinden sich unter Anderem das Gotische Haus, die Luisenklippe und der Venustempel.
In Neumarks Garten findet der Besucher die malerische Roseninsel, das Labyrinth, die Rousseau-Insel und der Eisenhart.
Der jüngste Teil des Landschaftsgartens ist die großzügig gestaltete Neue Anlage mit dem Pantheon.
Der Bereich an der Wassermühleneinfahrt besticht durch die Insel Stein mit seinen Felsengängen, Grotten, dem Tempel der Nacht und dem Tempel des Tages. Auch die Villa Hamilton gehört zum Ensemble. Höhepunkt ist künstliche Vulkan.
Diese und viele weitere große Bauwerke und kleine Plastiken, gepflegte Baum- und Pflanzenbestände machen das Weltkulturerbe in Wörlitz zu jeder Jahreszeit zu einem lohnenswerten Ausflugsziel.
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